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Aktuelles

MLU-Mentoring-Programm für Nachwuchswissenschaftlerinnen

Das MLU-Mentoring-Programm geht in die 6. Ausschreibungsrunde. Nachwuchswissenschaftlerinnen aller Fachdisziplinen und Qualifikationsstufen können sich bis zum 28. Februar 2018 für den neuen Mentoring-Jahrgang (Juni 2018 bis Juni 2019) bewerben. Je nach individuell angestrebtem Karriereweg und wissenschaftlicher Qualifikationsphase können sie zwischen drei Programmlinien wählen:

‚Wege in die Wissenschaft‘ –  Basismodul
‚Orientierung Professur‘ – Aufbaumodul
‚Auf dem Weg zur Professur‘ – Programm im Universitätsbund Halle-Jena-Leipzig

Das Programm richtet sich an Doktorandinnen mit beginnendem und mit fortgeschrittenem Promotionsvorhaben, an Postdoktorandinnen am Anfang dieser Qualifikationsphase und an Habilitandinnen mit fortgeschrittenem Qualifizierungsvorhaben, Forschungsgruppenleiterinnen sowie Juniorprofessorinnen.

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Vergabe von Promotionsabschlussstipendien zur Förderung ausländischer Nachwuchswissenschaftlerinnen

Um den Abschluss von weit fortgeschrittenen Promotionsprojekten von ausländischen Nachwuchswissenschaftlerinnen zu ermöglichen, vergibt das Prorektorat für Struktur und strategische Entwicklung aus Mitteln des BMBF zum 01.04.2018 Promotionsabschlussstipendien für ausländische Nachwuchswissenschaftlerinnen an der Martin-Luther-Universität. Gefördert werden können nur ausländische Promotionsstudentinnen, die sich zum Zeitpunkt der Antragstellung in der Endphase ihrer Promotion befinden, als Doktorandin an der Martin-Luther-Universität eingeschrieben sind, durch den Promotionsausschuss der Fakultät als Doktorandin angenommen, zeitlich befristet zum Zwecke der Qualifikation in Deutschland leben und von existenzieller Unsicherheit (z. B. Auslaufen des Stipendienvertrages) bis zur Abgabe der Dissertationsschrift betroffen sind.
Es kann ein Antrag auf eine Förderung bis zu 6 Monaten gestellt werden. In besonders begründeten Härtefällen ist eine Verlängerung der Förderdauer um max. weitere 6 Monate möglich.

Anträge sind bis zum 20. Januar 2018 einzureichen.

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International PhD Meeting 2017 am 13. Oktober

Am 13. Oktober 2017 veranstalten das International Office und die Internationale Graduiertenakademie InGrA über das PhD Network das diesjährige Willkommenstreffen „International PhD Meeting 2017“. Das Treffen richtet sich sowohl an Promovierende, die erst kürzlich mit der Promotion begonnen haben, als auch an Doktorand/innen, die mit ihrer Promotion schon weiter fortgeschritten sind.

Anmeldung und Programm: http://www.contactus.uni-halle.de
Fragen oder spezielle Themenwünsche richten Sie bitte an

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Material- und Pflanzenforschung: Millionen für Graduiertenschulen

Viel Geld für exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs: An der Uni Halle entstehen unter dem Namen "Agripoly" zwei neue internationale Graduiertenschulen in den Agrar- und den Polymerwissenschaften. Ziel der beiden Programme ist es, die universitäre Ausbildung von Doktorandinnen und Doktoranden in anwendungsorientierten Forschungsbereichen zu stärken. Der Universität stehen dafür rund vier Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Struktur- und Investitionsfonds zur Verfügung.

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Ausschreibung von Stipendien nach dem Graduiertenförderungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt

Ab sofort können Anträge zur Förderung von Doktorand/innen nach dem Graduiertenförderungsgesetz gestellt werden. Die Anträge sind über die Fakultäten bzw. das Zentrum für Ingenieurwissenschaften an den Vorsitzenden der Graduiertenförderungskommission, Herrn Prof. Dr. Michael Bron, bis spätestens 31. Juli 2017 zu richten. Bitte erfragen Sie den Abgabetermin an Ihrer Fakultät direkt in Ihrem Dekanat.
Ansprechpartnerin in der Verwaltung ist Frau S. Eiser, Tel. 0345-5521315 .

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MLU-Mentoring-Programm für Nachwuchswissenschaftlerinnen

Nachwuchswissenschaftlerinnen der MLU aller Qualifikationsstufen und Fachrichtungen können sich ab sofort für eine Teilnahme am mentoring-Programm (Juli 2017 - Juni 2018) bewerben. Je nach individuell angestrebtem Karriereweg und wissenschaftlicher Qualifikationsphase stehen drei Programm-Module zur Auswahl: "Wege in die Wissenschaft", "Orientierung Professur" und "Auf dem Weg zur Professur"

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Stipendium zur Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses mit dem Ziel der Promotion

Zum 01.02.2017 vergibt das Prorektorat für Struktur und strategische Entwicklung aus Mitteln des BMBF ein Stipendium zurFörderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses mit dem Ziel der Promotion. Das Stipendium soll ein Promotionsvorhaben zu innovativer Forschung mit Bezug zur Frauen-und Geschlechterforschung ermöglichen. Antragstellung: bis 16. Dezember 2016.

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Stellungnahme des VMPV zum WissZeitVG

Der Verbund mitteldeutscher Prompovierendenvertretungen VMPV, dessen Mitglied auch die Promovierenden-Initiative Halle ist, hat sich in einer Pressemitteilung kritisch zur Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) geäußert.

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Hochrangige EU-Förderung: Universität Halle wirbt mit Partnern europäisches Doktorandennetzwerk ein

Prof. Dr. Daniel Cyranka und PD Dr. Friedemann Stengel von der Theologischen Fakultät der Universität Halle haben mit Partnern aus Aarhus, Kent, Münster, Mailand und Prag den Zuschlag für ein EU-gefördertes Doktorandennetzwerk erhalten, das die Entstehung der Konzepte von Menschenwürde und freiem Willen in der christlichen Tradition erforscht. Von der Förderungsumme von rund 3,6 Millionen Euro für vier Jahre erhält die MLU 20 Prozent - knapp 750.000 Euro.

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Open Access für die neue Online-Publikationsreihe des Promotionsstudiengangs "Sprache-Literatur-Gesellschaft"

"Reflexionen des Gesellschaftlichen in Sprache und Literatur. Hallesche Beiträge" - unter diesem Titel gibt der Promotionsstudiengang Sprache - Literatur - Gesellschaft der PhilFak II eine neue Publikationsreihe heraus. Als Plattform vor allem für NachwuchswissenschaftlerInnen bietet sie die Möglichkeit, wissenschaftliche Tagungen zu dokumentieren, herausragende Abschlussarbeiten zu veröffentlichen bis hin zur Publikation von Monographien. Wissenschaflich betreut wird die Reihe von den ProfessorInnen des Promotionsstudiengangs. Die Reihe erscheint online, frei zugänglich und entgeltfrei.
Soeben ist der erste Band erschienen: Zwischen autobiographischem Stil und Autofiktion. Narrative Funktionen und Identitätskonstruktionen der Figur des Ich-Erzählers in der Gegenwartsliteratur. Hg. von Johannes Brambora, Franziska Hoffmann-Preisler, Anett Krause und Gudrun Lörincz in Zusammenarbeit mit Prof. Jäger (Germanistik). Den Link finden Sie auf der Website der Arbeitsstelle Massenphänomene."

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