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Aktuelles

Vergabe von Promotionsabschlussstipendien zur Förderung ausländischer Nachwuchswissenschaftlerinnen

Um den Abschluss von weit fortgeschrittenen Promotionsprojekten von ausländischen Nachwuchswissenschaftlerinnen zu ermöglichen, vergibt das Prorektorat für Struktur und strategische Entwicklung aus Mitteln des BMBF zum 01.10.2018 Promotions-abschlussstipendien für ausländische
Nachwuchswissenschaftlerinnen an der Martin-Luther-Universität.
Gefördert werden können nur ausländische Promotionsstudentinnen, die sich zum Zeitpunkt der Antragstellung in der Endphase ihrer Promotion befinden, als Doktorandin an der Martin-Luther-Universität eingeschrieben sind, durch den Promotionsausschuss der Fakultät als Doktorandin angenommen, zeitlich befristet zum Zwecke der Qualifikation in Deutschland leben und von existenzieller Unsicherheit (z. B. Auslaufen des Stipendienvertrages) bis zur Abgabe der Dissertationsschrift betroffen sind.

Anträge sind bis zum 22. Juni 2018 einzureichen.

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Ausschreibung von Stipendien nach dem Graduiertenförderungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt

Zum 1. Oktober 2018 werden gemäß dem Graduiertenförderungsgesetz Stipendien für die Graduiertenförderung an der Martin-Luther-Universität vergeben. Über die Stipendienvergabe befindet die
Graduiertenförderungskommission der Universität.
Förderungsleistungen kann erhalten, wer durch weit überdurchschnittliche Studien- und Prüfungsleistungen eine
besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit erkennen lässt und sich nach einem abgeschlossenen Hochschulstudium auf die Promotion an der Martin-Luther-Universität vorbereitet. Das wissenschaftliche Vorhaben muss einen wichtigen Beitrag zur Forschung erwarten lassen und von einer Hochschullehrerin oder einem Hochschullehrer der Martin-Luther-Universität betreut werden. Für Promotionen, die von einer/einem im Ruhestand befindlichen Hochschullehrer/in betreut werden, können keine Förderungsleistungen bezogen werden.

Anträge sind über die Fakultäten an den Vorsitzenden der Graduiertenförderungskommission, Prof. Dr. Michael Bron, zu richten.

Bitte erfragen Sie den Abgabetermin an Ihrer Fakultät direkt in Ihrem Dekanat. Ansprechpartnerin in der Verwaltung ist Frau S. Eiser, Tel. 0345-5521315 .

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Neugründung der Promovierenden-Initiative

Wir sind wieder da! 2015 habt ihr unser letztes Lebenszeichen vernommen. Damals lösten wir uns leider auf. Doch wirklich weg waren wir nie. Wir knüpfen an damalige Ziele und Werte an. Wir wollen euch, Doktorandinnen und Doktoranden der MLU, vertreten. Auf ehrenamtlicher Basis möchten wir den Kampf für eine Promovierendenvertretung in Form eines ständigen Promovierendenrates an der Uni Halle wieder aufnehmen, die Vernetzung der Doktorandinnen und Doktoranden, egal ob Mitarbeiter*in oder Promotionsstipendiat*in, vorantreiben und eure Forschungsthemen in Vortragsabenden präsentieren und publizieren. Wir machen da weiter, wo wir 2015 aufgehört haben. Ihr wollt uns dabei unterstützen?

Am 26. April 2018 findet ein erster Austausch zum Thema Die prekäre Universität Bundesweiter Protest auch an der MLU? statt. Um 19.00 Uhr im Hörsaal XX im Melanchthonianum. Moderiert wird der Abend von Juliane Victor, Politikwissenschaftlerin der MLU. Dort diskutieren wir mit euch und Vertreter*innen der GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft), der NGAWiss (Netzwerk für Gute Arbeit in der Wissenschaft) und einem Vertreter der Protestierenden der FU Berlin über die Situation junger Wissenschaft an der MLU.

Kommt hin, tauscht euch mit uns aus und unterstützt die neue Promovierenden-Initiative der MLU.

Kontakt:

Website: http://www.ingra.uni-halle.de/phd_student_initiative_halle
Facebook: https://www.facebook.com/groups/331002123617140/about/   

Veranstaltung 26.4.2018 (1)

Veranstaltung 26.4.2018 (1)

Veranstaltung 26.4.2018 (2)

Veranstaltung 26.4.2018 (2)

MLU-Mentoring-Programm für Nachwuchswissenschaftlerinnen

Das MLU-Mentoring-Programm geht in die 6. Ausschreibungsrunde. Nachwuchswissenschaftlerinnen aller Fachdisziplinen und Qualifikationsstufen können sich bis zum 28. Februar 2018 für den neuen Mentoring-Jahrgang (Juni 2018 bis Juni 2019) bewerben. Je nach individuell angestrebtem Karriereweg und wissenschaftlicher Qualifikationsphase können sie zwischen drei Programmlinien wählen:

‚Wege in die Wissenschaft‘ –  Basismodul
‚Orientierung Professur‘ – Aufbaumodul
‚Auf dem Weg zur Professur‘ – Programm im Universitätsbund Halle-Jena-Leipzig

Das Programm richtet sich an Doktorandinnen mit beginnendem und mit fortgeschrittenem Promotionsvorhaben, an Postdoktorandinnen am Anfang dieser Qualifikationsphase und an Habilitandinnen mit fortgeschrittenem Qualifizierungsvorhaben, Forschungsgruppenleiterinnen sowie Juniorprofessorinnen.

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Material- und Pflanzenforschung: Millionen für Graduiertenschulen

Viel Geld für exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs: An der Uni Halle entstehen unter dem Namen "Agripoly" zwei neue internationale Graduiertenschulen in den Agrar- und den Polymerwissenschaften. Ziel der beiden Programme ist es, die universitäre Ausbildung von Doktorandinnen und Doktoranden in anwendungsorientierten Forschungsbereichen zu stärken. Der Universität stehen dafür rund vier Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Struktur- und Investitionsfonds zur Verfügung.

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MLU-Mentoring-Programm für Nachwuchswissenschaftlerinnen

Nachwuchswissenschaftlerinnen der MLU aller Qualifikationsstufen und Fachrichtungen können sich ab sofort für eine Teilnahme am mentoring-Programm (Juli 2017 - Juni 2018) bewerben. Je nach individuell angestrebtem Karriereweg und wissenschaftlicher Qualifikationsphase stehen drei Programm-Module zur Auswahl: "Wege in die Wissenschaft", "Orientierung Professur" und "Auf dem Weg zur Professur"

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Stellungnahme des VMPV zum WissZeitVG

Der Verbund mitteldeutscher Prompovierendenvertretungen VMPV, dessen Mitglied auch die Promovierenden-Initiative Halle ist, hat sich in einer Pressemitteilung kritisch zur Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) geäußert.

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Hochrangige EU-Förderung: Universität Halle wirbt mit Partnern europäisches Doktorandennetzwerk ein

Prof. Dr. Daniel Cyranka und PD Dr. Friedemann Stengel von der Theologischen Fakultät der Universität Halle haben mit Partnern aus Aarhus, Kent, Münster, Mailand und Prag den Zuschlag für ein EU-gefördertes Doktorandennetzwerk erhalten, das die Entstehung der Konzepte von Menschenwürde und freiem Willen in der christlichen Tradition erforscht. Von der Förderungsumme von rund 3,6 Millionen Euro für vier Jahre erhält die MLU 20 Prozent - knapp 750.000 Euro.

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Open Access für die neue Online-Publikationsreihe des Promotionsstudiengangs "Sprache-Literatur-Gesellschaft"

"Reflexionen des Gesellschaftlichen in Sprache und Literatur. Hallesche Beiträge" - unter diesem Titel gibt der Promotionsstudiengang Sprache - Literatur - Gesellschaft der PhilFak II eine neue Publikationsreihe heraus. Als Plattform vor allem für NachwuchswissenschaftlerInnen bietet sie die Möglichkeit, wissenschaftliche Tagungen zu dokumentieren, herausragende Abschlussarbeiten zu veröffentlichen bis hin zur Publikation von Monographien. Wissenschaflich betreut wird die Reihe von den ProfessorInnen des Promotionsstudiengangs. Die Reihe erscheint online, frei zugänglich und entgeltfrei.
Soeben ist der erste Band erschienen: Zwischen autobiographischem Stil und Autofiktion. Narrative Funktionen und Identitätskonstruktionen der Figur des Ich-Erzählers in der Gegenwartsliteratur. Hg. von Johannes Brambora, Franziska Hoffmann-Preisler, Anett Krause und Gudrun Lörincz in Zusammenarbeit mit Prof. Jäger (Germanistik). Den Link finden Sie auf der Website der Arbeitsstelle Massenphänomene."

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